Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren
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Für Patienten mit einer bösartigen Tumorerkrankung gibt es eine Reihe von Angeboten und Maßnahmen, auf welche diese Personen einen rechtlichen Anspruch haben. Grundsätzlich hat jeder Tumorpatient einen rechtlichen Anspruch auf eine an die Behandlung sich anschließende Rehabilitationsmaßnahme. Hier ist jedoch vorher zu prüfen, ob der Patient körperlich in der Lage ist, um an einer solchen Maßnahme teilzunehmen (Prüfung der Rehafähigkeit).

 

Daneben gibt es insbesondere für noch erwerbstätige Patienten eine Reihe von Fragen, die sich während einer oft langwierigen Behandlung stellen. Vor allem Fragen in Bezug auf die wirtschaftliche Absicherung des Betroffenen und seiner Familie sind ein weitreichender Aspekt in der Beratung. Hierzu berät der Sozialdienst und leitet in Absprache mit dem Patienten und mit dem behandelnden Arzt die weitergehenden Maßnahmen ein.

 

Beratungsangebote des Sozialdienstes für Patienten mit Tumorerkrankung sind im Einzelnen:

 

AHB (Anschlussheilbehandlung)

AGM (Anschlussgesundheitsmaßnahme)

Kurzzeit-/Langzeitpflege in einem Pflegeheim

Stationäres Hospiz

 

Sozialrechtliche Beratung zur:

 

-  Pflegeversicherung: Beratung und Antragstellung
-  Schwerbehinderung: Antragstellung, wenn gewünscht (wichtig für nicht berentete Patienten)
-  Grundsicherung/Arbeitslosengeld: Beratung und Vermittlung an weitere Stellen/Klärung von
   Ansprüchen während der Behandlung
-  Rente wegen Erwerbsminderung: Beratung (Antragstellung erfolgt über die Renten-
   Versicherungsträger)
-  Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung: Beratung und Ausfüllen dieser mit dem
   Betroffenen/Angehörigen, rechtliche Betreuung erfolgt über das Amtsgericht

-  rechtliche Beratung: wird in Absprache mit dem Arzt beim Amtsgericht beantragt

 

Psychosoziale Begleitung


Für viele Patienten und Ihre Angehörigen stellen sich nach der Diagnose Krebs oftmals Fragen über den weiteren Verlauf einer Erkrankung, den Umgang mit der Diagnose und einer Veränderung der bisherigen Lebenssituation. Der Sozialdienst begleitet auf Wunsch die Patienten und ihre Angehörigen während ihrer Behandlung. In Zusammenarbeit mit der Psychoonkologin kann für die Betroffenen ein wichtiges Betreuungsnetz geschaffen werden. Für die Zeit nach der Entlassung vermittelt der Sozialdienst weiterführende Beratungsangebote (z.B. Krebsgesellschaft, Selbsthilfegruppen, Familienberatungsstellen), um die psychosoziale Betreuung weiterhin zu ermöglichen.

 

 

Näheres erfahren Sie von:
 
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M. Hartmann, Dipl. Sozialpädagogin (FH)
Tel.: 0261-499 2083                   
Fax: 0261-499 2081
 
albrecht_internet.jpg - 18.76 Kb 
 
 
 
 
 
 
 
M. Albrecht, Dipl. Sozialarbeiterin (FH)
Tel.: 0261-499 2084                   
Fax: 0261-499 2081
 
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L. Speth, Dipl. Sozialpädagogin (FH)
Tel.: 0261-499 2082                    
Fax: 0261-499 2081
 
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U. May, Dipl. Sozialpädagogin/- arbeiterin
Tel.: 0261-499-2082
Fax: 0261-499-2081
E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it
 
 
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Sekretariat KSD
M. Kennert
Tel.: 0261-499 2079                   
Fax: 0261-499 2081

 

Näheres finden Sie auch in unserem Informations-Flyer.